Mobiles Linux

Mobile Anwendungen sind bisher kaum in der breiten Bevölkerung angekommen. Die Netzbetreiber hoffen kostenpflichtige Datendienste anbieten zu können, dem Handynutzer winken Mehrwertdienste, die Mobilität wird auf die nächste Stufe gehoben.

Neben der, alles andere wäre ja auch überraschend, stets leistungsfähiger werdenden Hardware, ist die Betriebssystemfrage ein Schlüsselpunkt in der Entwicklung von Handyprogrammen. Neben Java-Anwendungen bieten native Symbian-, Windows-Mobile- und Linux-Programme gezieltere, umfassendere Funktionen.

Neues tut sich nun mit der Gründung der LiMo-Stiftung im Bereich mobiles Linux. Potente Namen wie Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung sowie Vodafone stehen hinter dem Projekt. Mehr unter limofoundation.org.

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